April 30, 2021

5 Fragen an… Praktikantin Antonia

Posted by Antonia Langer

Antonia Langer, Praktikantin Customer Experience

Hinter jedem erfolgreichen Projekt von Emakina stehen Expertinnen und Experten, die dieses verwirklicht haben. Deshalb möchten wir in dieser Blog-Serie unsere Kolleginnen und Kollegen vorstellen. Customer Experience-Praktikantin Antonia Langer arbeitet gerade an CRM-Projekten und gibt uns Einblick in ihren Arbeitsalltag.

1. Antonia, du bist gerade in der Endphase deines Bachelorstudiums Mobile Computing an der FH Oberösterreich und arbeitest Vollzeit bei Emakina. Was motiviert dich an einem langen Arbeitstag?

Meine Motivation während eines langen Arbeitstages ist eine Mischung aus schwarzem Tee, viel Essen und etwas Musik. Manchmal brauche ich Musik, die mich beruhigt, und manchmal muss es Musik sein, die mich zum Tanzen bringt.

2. Du absolvierst dein Praktikum fast 100% remote. Was ist dein Ratschlag für alle, die jetzt von zu Hause aus arbeiten?

Ich würde sagen: Ich weiß, es ist schwierig und die Konzentration kann manchmal ziemlich niedrig sein, aber kämpf weiter. Vor allem, wenn du PraktikantIn bist, zögere nicht, so viel wie möglich zu fragen, denn jeder muss irgendwo anfangen.

3. Welcher ist dein Lieblingsfilm und warum?

Puuh… Ich würde sagen Peter Pan (der Film von 2003) oder Narnia. Die Antwort, warum ich sie am meisten mag, ist einfach: Beide bringen mich zum Weinen und gleichzeitig in eine andere Welt, die magisch ist. Auch die Bücher, die ich lese, sind aus dem Fantasy-Genre. Wir haben genug Probleme in der “realen Welt”, warum sollten wir darüber nachdenken, während wir ein Buch lesen oder einen Film sehen?

4. Welchen Sport hast du zuletzt ausgeübt? Würdest du diese Sportart regelmäßig machen?

Ich bin kein sportlicher Mensch, aber ich lerne gerade, wie man Dudelsack spielt. Jeder, der schon einmal Dudelsack gespielt hat, wird zustimmen, dass das Erlernen dieses Instruments Sport ist.

5. Früher Vogel oder Nachteule?

Ich bin ein bisschen etwas von beidem. Während meiner Schulzeit war ich immer froh, so früh wie möglich alles erledigt zu haben, damit ich nachmittags Freizeit habe. Aber als ich an die Universität kam, war ich fast nur nachmittags, abends oder sogar nachts produktiv. Manchmal begannen meine Freunde und ich um 21 Uhr zu programmieren und hörten um 2 Uhr morgens wieder auf – aber diesen Zeitplan kann ich nicht empfehlen.


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